Courage-Netzwerktreffen

Für uns ist „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ nicht nur ein Label, sondern wird mit Leben gefüllt.
Dazu waren die Deutsch-, Politik- und Englischlehrerinnen Brigitte Lörwald und Marika Skucaev heute am Heinrich-Schmitz-Bildungszentrum in Dortmund und haben neue Projekt-Ideen beim Courage-Netzwerktreffen kennengelernt.
Schule sollte ein Ort sein, an dem Schüler und Schülerinnen frei von Diskriminierung lernen und sich entwickeln können und die Gesellschaft mitgestalten können und wollen. Beim Netzwerktreffen fand ein reger Austausch statt, der zeigte, wie wichtig das Thema ist und welche Chancen sich daraus für ein positives Miteinander ergeben.

#schuleohnerassismus #demokratiebildung #couragenetzwerk

Abschlussfeier Steuerfachangestellte 2025

Auf zu neuen Wegen – Abschied unserer Steuerfachangestellten

Nach drei intensiven Jahren der Ausbildung haben wir gestern die Absolventinnen und Absolventen der SF22a und SF22b als frisch gebackene Steuerangestellte ins Berufsleben entlassen!
Es war ein besonderer Tag – ein Tag voller Stolz und ein bisschen Wehmut.

Die Feierlichkeiten wurden von unserem stellvertretenden Schulleiter Herrn Damke sowie dem Stellvertreter der Steuerberaterkammer Herrn André Tacke eingeleitet, eine besonderes Highlight war die musikalische Begleitung durch unseren Kollegen, Herrn Frank Berkemeier am Saxophon und seiner Tochter am Klavier.

Jetzt beginnt für die Absolventinnen und Absolventen ein neuer Abschnitt. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die berufliche und persönliche Zukunft. Bleiben Sie neugierig, bleiben Sie sich selbst treu – und vergessen Sie nicht: Buchhaltung mag trocken sein, aber das Leben darf ruhig bunt bleiben. 😉

Herzlichen Glückwunsch – und auf Wiedersehen!

Studienfahrt der FS23b

Die Studienfahrt der FS23b steht ganz im Zeichen der Schifffahrt.

In der Meyer Werft in Papenburg erfuhren die Studierenden wesentliche Meilensteine der Unternehmensgeschichte und die Schritte von der Planung bis zur Fertigstellung unterschiedlicher Arten von Schiffen. Besonderes Highlight war das fast fertiggestellte Kreuzfahrtschiff Disney Destiny, das bereits schwimmend im Dock gesehen werden konnte. Anschließend ging die Reise weiter nach Wilhelmshaven. Dort wird der Besuch des Marinemuseums und die Erkundung von Stadt und Strand im Mittelpunkt stehen.

Die begleitenden Lehrkräfte Bettina Klüner und Felix Weber senden zusammen mit der Fachschulklasse beste Grüße Richtung Schloß Neuhaus!

Abschlussfeier der Büromanager

Gestern Abend fand im Forum die Abschlussfeier unserer Büromanager statt.

Organisiert von den vier Klassenlehrern der Oberstufenklassen (Jan Kuhlenkamp, Marco Cirrincione, Nina Cantzen und Peter Eilinghoff) moderierte Frau Cantzen vor knapp 100 Gästen durch das kurzweilige Programm. Frau Klüner gab zwei Klavierstücke zum Besten, vorher sendeten Schulleiter Stefan Werth, Bildungsgangleiterin Tanja Groddeck und auch der Vertreter der IHK, Frank Oppermann Grußworte an die Absolventen aus dem Bildungsgang der Kaufleute der Büromanagement.
Als Highlight trat Eva Maria Horstmann aus der BK-Mittelstufe mit dem Song „Speechless“ auf und die Besten aus den Klassen wurden für ihre starken Leistungen nicht nur beglückwünscht, sondern mit einem kleinen Preis belohnt.

Das BKSN wünscht allen Absolventen Alles Gute für ihren privaten wie beruflichen Lebensweg.🖐

Berufskolleg Schloss Neuhaus als fobizz Schule 2024/25 ausgezeichnet

Das Berufskolleg Schloss Neuhaus wurde als fobizz Schule 2024/25 ausgezeichnet – eine Anerkennung für besonderes Engagement in der digitalen Bildung und für innovative Ansätze bei der Integration moderner Technologien im Schulalltag.

Der Titel „fobizz Schule 2024/25“ wird an Schulen verliehen, die sich durch eine aktive Förderung digitaler Kompetenzen und die kontinuierliche Weiterbildung ihres Kollegiums auszeichnen. Am Berufskolleg Schloss Neuhaus wird digitale Bildung nicht als Zusatz, sondern als integraler Bestandteil einer zeitgemäßen beruflichen Bildung verstanden. Moderne Medien, digitale Lernplattformen und KI-gestützte Tools werden gezielt eingesetzt, um den Unterricht zu bereichern und Weiterbildungsprozesse effektiv zu gestalten.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der technische Umgang mit digitalen Werkzeugen, sondern auch die kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Datenschutz, Medienethik und Künstlicher Intelligenz. Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf eine sich wandelnde Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten, in der digitale Kompetenzen eine Schlüsselrolle einnehmen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Förderung eines souveränen, reflektierten und verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Technologien.

Das Kollegium des Berufskollegs Schloss Neuhaus nutzt regelmäßig die umfangreichen Fortbildungsangebote von fobizz, um sich fachlich und methodisch weiterzuentwickeln. So gelingt es uns, unsere Unterrichtskonzepte kontinuierlich zu modernisieren und gleichzeitig den pädagogischen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit zu wahren.

Die Auszeichnung als fobizz Schule ist eine Anerkennung für das Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen, die mit Offenheit, Neugier und großem Einsatz an der digitalen Transformation unserer Schule mitwirken. Sie ist zugleich Motivation, diesen Weg weiterzugehen – innovativ, reflektiert und zukunftsorientiert.

Erasmus+ Auslandspraktikum in Athen – Ein Rückblick

Drei ereignisreiche Wochen liegen hinter unseren Schülerinnen Maren Kroell, Rebecka Klassen und Stella Maria Lipsmeyer, die im Rahmen des Erasmus+ Programms ein Auslandspraktikum in Athen, Griechenland, absolviert haben.

Die drei Auszubildenden aus den Bildungsgängen Kaufleute für Büromanagement sowie Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte nutzten die Gelegenheit, praktische Einblicke in internationale Arbeitswelten zu gewinnen und ihre beruflichen sowie sprachlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Die Aufgabenfelder waren vielfältig und umfassten unter anderem unterstützende Tätigkeiten in der Verwaltung, im Marketing sowie das Kennenlernen betrieblicher Abläufe. Besonders prägend war die Arbeit im internationalen Umfeld – auf Englisch – was das selbstbewusste Kommunizieren im beruflichen Kontext nachhaltig gefördert hat.

Neben dem Berufsalltag stand auch das kulturelle Erleben im Mittelpunkt: Die Schülerinnen erkundeten historische Orte wie die Akropolis, den Syntagma-Platz, die Altstadt Plaka sowie den Lykabettus-Hügel. So konnten sie nicht nur ihre fachlichen, sondern auch ihre persönlichen und interkulturellenKompetenzen stärken.

Das Praktikum in Athen war für unsere Schülerinnen eine bereichernde Erfahrung, die neue Perspektiven auf berufliche Entwicklung und internationale Zusammenarbeit eröffnet hat.

Solche Programme zeigen eindrucksvoll, wie Lernen über Grenzen hinweg gelingt – praxisnah, lebensnah und zukunftsorientiert.

Erfolgreiche Projektarbeit: FS22a der Fachschule für Wirtschaft unterstützt DEBUXX mit strategischem Konzept

Zwanzig Studierende der FS22a der Fachschule für Wirtschaft haben im Rahmen ihrer Weiterbildung zur/m Staatlich geprüften Betriebswirt/in bzw. Bachelor Professional in Wirtschaft drei Monate intensiv an einer Projektarbeit gearbeitet. Projektpartner war das Unternehmen DEBUXX Inh. Kai Scheffler aus Paderborn, das eine webbasierte All-in-One-Softwarelösung für die Schädlingsbekämpfung anbietet.

Ziel der Projektarbeit war die Entwicklung eines strategisches Kommunikationskonzepts: Die Bekanntheit von DEBUXX sollte gesteigert, die Alleinstellungsmerkmale betont und konkrete Handlungsempfehlungen für einen zielorientierten Erstkontakt mit potenziellen Kundinnen und Kunden erarbeitet werden. In der ersten Phase des Projekts wurde eine SWOT-Analyse durchgeführt, deren Ergebnisse in einer Zwischenpräsentation vorgestellt und mit dem Projektpartner diskutiert wurden.

Den krönenden Abschluss bildete eine abwechslungsreiche und kreative Abschlusspräsentation: Im Mittelpunkt stand die fiktive Protagonistin Sarah Maus, die – geplagt von Papierkram – kaum noch Zeit für ihre eigentliche Arbeit als Schädlingsbekämpferin hatte. Doch Dank der Software von DEBUXX konnte sie endlich wieder Schaben jagen – und das mit deutlich mehr Effizienz und Produktivität!

Projektpartner Kai Scheffler und Projektlehrer Kai Uhlenbrok zeigten sich begeistert von der Präsentation und den Arbeitsergebnissen.

Herzlichen Glückwunsch an die FS22a und vielen Dank für die tolle Arbeit uns die starke Teamleistung!

Im Podcast: Jordi Dag, BKSN Schüler und Betreiber des Eiscafes Venezia in Paderborn.

In der neuesten Episode (Folge 6) unseres Podcasts „Erste Große Pause“ vom Berufskolleg Schloß Neuhaus begrüßt Lars Heise einen ganz besonderen Gast: Jordi Dag, den 19-jährigen Betreiber des Eiscafes Venezia in Paderborn.  

Diese Folge bietet spannende Einblicke in die Welt der Gastronomie und die inspirierende Geschichte eines jungen Unternehmers, der seinen Traum verwirklicht hat. 

Jordi, aufgewachsen in einer Familie mit einer langen Tradition im Eismachen, erzählt von seinem Weg in die Selbstständigkeit und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Wie kam es dazu, dass er das Eiscafe von seiner Tante übernommen hat? Was motiviert ihn, trotz Ausbildung und der Verantwortung für sein eigenes Geschäft, so engagiert zu arbeiten? 

In einem fesselnden Gespräch geht es um Themen wie die Bedeutung eines starken Teams, die Herausforderungen der Gastronomie und die kreativen Ideen, die Jordi in sein Eiskaffee einbringt. Zudem gibt er wertvolle Tipps für junge Menschen, die ebenfalls den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten. 

Neugierig geworden? Hört jetzt rein in die Episode und lasst euch von Jordis Leidenschaft für Eis und Unternehmertum mitreißen! 

 

Jetzt auf unserer Webseite oder auf Spotify verfügbar! 

 

Der vierte Podcast ist nun online!

Konsum im Fokus: Bewusster Einkaufen für eine nachhaltige Zukunft

Moderation: Lars Heise

Gäste: Franziska Schober (BK24A) und Benita Büker (BK24A)

In dieser Episode unseres Podcasts „Erste Große Pause“ vom Berufskolleg Schloß Neuhaus dreht sich alles um ein Thema, das uns alle betrifft: Konsum und Nachhaltigkeit. 

Unter der Leitung von Lars Heise diskutieren die beiden Schülerinnen Benita Büker und Franziska Schober aus der Klasse BK24A, Kaufleute für Büromanagement, über die Herausforderungen und Facetten unseres Konsumverhaltens.

Warum kaufen wir oft Dinge, die wir nicht wirklich brauchen? Welche Rolle spielen Werbung und soziale Medien dabei? Und wie können wir bewusster konsumieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der lebhaften Diskussion und regen zum Nachdenken an.

Benita und Franziska teilen persönliche Einblicke und Strategien, um den eigenen Konsum zu hinterfragen und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. Ihre Gedanken sind nicht nur inspirierend, sondern bieten auch wertvolle Perspektiven für jeden von uns.

Neugierig geworden? Hört jetzt rein in unsere Episode und lasst euch von den spannenden Erkenntnissen mitreißen!

Jetzt auf unserer Webseite oder auf Spotify verfügbar!

Erasmus+ Austausch nach Schweden – Ein Blick über den Tellerrand des Gesundheitswesens

Im Mai 2025 erhielten drei Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten aus dem Jahrgang MF23 sowie die beiden Lehrerinnen Sandra Carcanella und Britta Kirsch die besondere Gelegenheit, im Rahmen des Erasmus+-Programms an einer einwöchigen Bildungsreise nach Schweden teilzunehmen. Einige Wochen zuvor hatte bereits ein Besuch von Schülerinnen und Lehrerinnen aus der schwedischen Schule in Avesta am BKSN stattgefunden. Ziel des Gegenbesuchs in diesem Austauschprojekt war es, nicht nur fachliche Kompetenzen zu vertiefen, sondern auch neue Perspektiven auf Gesundheitssysteme, Berufsbildung und interkulturelle Zusammenarbeit zu gewinnen und die ersten Kenntnisse, die durch den vorherigen Aufenthalt der schwedischen Gäste am BKSN gewonnen wurden, vor Ort zu erweitern.

Vielfältiges Programm mit fachlichem Tiefgang
Die Reise begann mit kulturellen Einblicken in Stockholm und Uppsala. Der Besuch des Nobelpreismuseums ermöglichte den Teilnehmenden eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit bahnbrechenden Entdeckungen in Medizin und Forschung. Im Medizinhistorischen Museum in Uppsala erhielt die Gruppe spannende Einblicke in die Entwicklung medizinischer Instrumente und Behandlungsmethoden. Ein Museum zum Anfassen.

Nach dem kulturellen Auftakt ging es weiter nach Avesta, wo die Gruppe vom schwedischen Schulteam herzlich empfangen wurde. Neben einer Schulführung standen interaktive Einheiten zu den Unterschieden zwischen dem deutschen und schwedischen Berufsbildungssystem auf dem Programm. Besonders spannend war der Austausch mit schwedischen Schüler:innen, die selbst Erfahrungen mit dem deutschen System gesammelt hatten.

Hospitationen und Einblicke in das schwedische Gesundheitswesen

Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des örtlichen Krankenhauses sowie eines privaten Gesundheitszentrums. Dabei konnten die Teilnehmenden nicht nur die Unterschiede zwischen öffentlicher und privater Gesundheitsversorgung beobachten, sondern auch mit Fachkräften ins Gespräch kommen

Interkultureller Austausch und persönliche Entwicklung

Ergänzt wurde das Programm durch Unterrichtsbesuche, Gruppenarbeiten zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und die Teilnahme an Unterrichtsfächern wie „Rettungsmedizin“ und Sozialkunde. Auch die sprachliche Kompetenz wurde durch die regelmäßige Kommunikation auf Englisch sowie durch den Kontakt mit schwedischen Schüler:innen gefördert.

Neben medizinisch-fachlichen Aspekten wurde auch Wert auf den interkulturellen Austausch gelegt. Die Schülerinnen nahmen am Unterricht teil und auch die Sprachpraxis kam nicht zu kurz: Die Verständigung auf Englisch förderte das Selbstbewusstsein und die kommunikativen Fähigkeiten der Teilnehmerinnen.

Ein gemeinsames Abschlussessen sowie der Austausch über Jugendkultur in Schweden rundeten den Aufenthalt ab und boten Raum für persönliche Gespräche und interkulturelle Begegnungen.

Fazit: Lernen, Verstehen und Wachsen

Der Erasmus+ Austausch nach Schweden war für alle Beteiligten eine wertvolle Lernerfahrung. Die Schülerinnen und Lehrerinnen erweiterten nicht nur ihr Fachwissen und ihre sprachlichen Kompetenzen, sondern entwickelten auch ein tieferes Verständnis für internationale Unterschiede im Gesundheitswesen. Sie gewannen Mut, über den eigenen Horizont hinauszublicken – beruflich wie persönlich.